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Kunsttherapeutin


Seit dem 7. August 2015 kann ich mich Kunsttherapeutin nennen und bin berechtigt, eine kunsttherapeutische Praxis zu führen. Diese Ausbildung absolvierte ich am Deutschen Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation Berlin. Zur Zeit läuft meine Anmeldung bei der Registrierungsstelle und meine Aufnahme in die Landesliste. Sobald das abgeschlossen ist, übernehmen die Krankenkassen einen Teil der Gebühren.

In das therapeutischen Gespräch werden die Medien der bildenden Kunst einbezogen. Es wird gemalt, gezeichnet, fotografiert; es werden Skulpturen angefrtigt. Die Kunsttherapie ist keine Qualifizierung der künstlerischen Techniken. Mit den Bildern und Skulpturen, die entstehen, können die Teilnehmenden ihre inneren und äußeren Bilder ausdrücken, kreative Fähigkeiten entwickeln, ihre eigene sinnliche Wahrnehmung ausbilden.

Die Kunsttherapie unterscheidet sich von anderen Therapieformen dadurch, dass zu der Beziehung Klient – Therapeut ein Drittes hinzutritt: das künstlerische Medium. Daraus ergibt sich zwischen den Beziehungspunkten Klient – Therapeut – Medium (Werk) ein Beziehungsdreieck. Es spielen für die kunsttherapeutische Praxis drei Ebenen und ihre Beziehung zueinander eine Rolle: das künstlerische Gestalten am Werk, die Beziehung zwischen Therapeut und Klient sowie die Betrachtung des Werkes und seine Wirkung bzw. Rückwirkung auf persönliche Erkenntnisse.

Mein Angebot:

Sie können bei mir eine kunsttherapeutische Begleitung buchen, die aus mindestens vier Sitzungen besteht.

Pro Sitzung werden 40 € fällig, wenn Sie mit mir in einer Gruppe von drei bis vier Teilnehern/ Teilnehmerinnen arbeiten.

Bei einer Einzelbetreuung berechne ich Ihnen 80 €.